Das Pressezentrum der HPG hat die Namen von sechs Guerillakämpfer*innen veröffentlicht, die am 17. April in der nordkurdischen Provinz Sêrt (Siirt) gefallen sind.
In der HPG-Erklärung heißt es:
„Am 17. April hat die türkische Besatzungsarmee eine umfassende Militäroperation in der Herekol-Region in Sêrt gestartet. Dabei wurden unbemannte Drohnen, Kampfjets und Kampfhubschrauber vom Typ Cobra eingesetzt. Es kam zu zweitägigen Gefechten, bei denen der Feind schwere Verluste davontrug. Es konnte der Tod von fünf feindlichen Soldaten festgestellt werden, zwei weitere wurden verletzt. Die türkische Armee kann mit Bodentruppen nichts gegen die Guerilla ausrichten und führte intensive Luftangriffe durch. Wie bereits mitgeteilt, sind dabei sechs unserer Kämpferinnen und Kämpfer gefallen. Aufgrund des Kriegszustandes konnte die Identität der Gefallenen erst jetzt sicher festgestellt werden.“