In Hamburg findet vom 31. Oktober bis 4. November ein kurdisches Filmfestival statt.
Das Festival ist dem Filmemacher und Journalisten Mehmet Aksoy gewidmet, der im September vergangenen Jahres als Mitglied des YPG-Pressezentrums in Raqqa ums Leben kam. Sein 22-minütiger Film „Panfilo“ ist das erste Werk, das auf der Eröffnungsgala am 31. Oktober im Studio Kino gezeigt wird. Anschließend folgt die Deutschlandpremiere von „Girls of the Sun“ in Anwesenheit der französischen Regisseurin Eva Husson.
Alle weiteren Filme, darunter „Stories of Destroyed Cities“ der Filmkommune Rojava und die Deutschlandpremiere des Spielfilms „Farbloser Traum“, werden bis zum 4. November im Kino 3001 in der Sternschanze gezeigt.
ANF